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Proffix BlogHintergründe und Informationen für Schweizer KMU

Die Schweizer KMU sind gefordert – die Digitalisierung und damit verbunden die Transformation von Geschäftsmodellen schreitet voran. In unserem Blog finden Schweizer KMU Hintergründe, Meinungen und Interviews – aktuell recherchiert, praxisnah informiert.

Insight

Portrait Daniel Bauhofer, Heimgartner S&S AG Warum der Proffix Certified Partner eine rosige Zukunft sieht

2013 entscheidet sich die Heimgartner S&S, das bisher angebotene ERP-System durch Proffix abzulösen. Dies sei ein nächster logischer Schritt in der Geschichte des Softwaredienstleistungsunternehmens gewesen, wie Geschäftsführer Daniel Bauhofer sagt. Im Gespräch erzählt er, welche Bedeutung Proffix für das Unternehmen hat, welche Vorteile die Lösung bringt und weshalb er eine rosige Zukunft mit der Software sieht.

Als die Heimgartner S&S 1992 gegründet wurde, schossen EDV-Firmen wie Pilze aus dem Boden. Die meisten davon fokussierten dazumal jedoch auf das lukrative Hardwaregeschäft. Heimgartner hingegen setzte von Beginn an auf den Verkauf, die Einführung und den Support von betriebswirtschaftlicher Software. Aufgrund der Nachfrage erweiterte das Unternehmen in der Folge das Angebot mit Treuhanddienstleistungen und Hardware. Nachdem die bis 2013 am meisten verkaufte und installierte Softwarelösung in die Jahre gekommen war und eine Weiterentwicklung zu teuer geworden wäre, erfolgte der Wechsel zu Proffix. «Wir hatten davor schon lange mit Proffix geliebäugelt und standen bereits seit längerem mit Peter Herger in Kontakt», sagt Daniel Bauhofer. «Die moderne Architektur und der Funktionsumfang der Software, aber vor allem auch das Unternehmen selbst, gaben uns die Sicherheit, mit Proffix richtig zu entscheiden.»

Grosses Vertrauen in den Partner und das Produkt

Eine Entscheidung, die für Bauhofer und sein Team in erster Linie  für die Kundinnen und Kunden gefällt wurde. «Unsere Stärke ist die enge und persönliche Kundenbeziehung», so Bauhofer. Über 200 KMU aus unterschiedlichsten Branchen sind es mittlerweile, die das Unternehmen betreut und die in Sachen Software und in Treuhandfragen voll und ganz auf Heimgartner vertrauen. Vor allem die Innovationskraft, die bei Proffix als Unternehmen und in der ständigen Weiterentwicklung der Software zu spüren sind, gäbe in der Partnerschaft eine grosse Sicherheit. Dies ermögliche auch, sich auf die eigenen Kernkompetenzen zu konzentrieren.

 

«Bei der Weiterentwicklung der Systeme ist die Kundennähe ausschlaggebend»

 

Welche Bedeutung die Software im Angebot hat, widerspiegelt sich auch in der Aussage von Bauhofer, wenn er sagt: «Proffix bildet immer den Kern in unserem Angebot. Darum herum bieten wir unsere Dienstleistungen an.» Dazu gehören rund um die EPR-Software Analyse, Installation, Schulung, Support und Treuhand. Zudem pflegt das Unternehmen enge Partnerschaften zu Infrastrukturfirmen sowie zu anderen Proffix Partnerunternehmen, die wiederum spezielle Dienstleistungen und Eigenentwicklungen anbieten.


Überzeugendes Ökosystem

Die Offenheit von Proffix ist für Bauhofer auch künftig essenziell und birge ein grosses Potenzial, zusammen mit den Kundinnen und Kunden weiter zu wachsen. «Ein KMU hat verschiedenste Anspruchsgruppen und sieht sich im heutigen Wettbewerb immer wieder Veränderungen gegenüber», so Bauhofer. Um darauf reagieren zu können, brauche es Instrumente, mit denen betriebswirtschaftliche Prozesse schnell angepasst werden können und womit sich die Aufgaben effizient erledigen lassen. «Das Ökosystem von Proffix mit der Möglichkeit, Drittlösungen an das ERP anzubinden, erlaubt uns auch auf neue Herausforderungen des KMU-Marktes zu reagieren.»


Zurzeit ein grosses Thema sei die Anbindung von Proffix an Systeme von Drittpartnern, um ohne Medienbrüche Daten auszutauschen. Mit Blick auf die Rechtssicherheit und ein papierloses Büro werden auch die Themen Zeiterfassung und DMS (Dokumenten Management System) immer wichtiger. «Bei der  Weiterentwicklung der Systeme ist die Kundennähe ausschlaggebend», so Bauhofer. Oft gingen KMU Verbesserungen in der Administration erst an, wenn sich jemand dem Projekt annimmt und der Nutzen verstanden wird. Dann seien Schweizer KMU auch bereit, in die Zukunft zu investieren. Wie wichtig die Kundenpflege ist, verdeutlicht sich, wenn Bauhofer sagt: «Das Neukundengeschäft erfolgt grösstenteils Mund-zu-Mund und praktisch von selbst. Unser Fokus liegt auf den Projekten, die unsere Kundinnen und Kunden dank einfacher Prozesse effizienter und erfolgreicher machen.»