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Warum Sportsponsoring – das kostet doch viel Geld

Diese Frage wird mir oft gestellt und meine Standardantwort ist jeweils: «Es geht, früher gaben wir das Geld einfach für Inserate aus».


Das ist jedoch nur ein Teil der Begründung. Es ist korrekt, dass wir kaum mehr Inserate schalten, weil der Streuverlust im Vergleich mit den Kosten zu gross ist. Wir als eher unbekannte Firma, haben es schwer, dass unsere Inserate wahrgenommen werden. Natürlich kann man dasselbe auch vom Sportsponsoring sagen, aber…

Die Grundidee war ursprünglich, dass ich die obligaten Essen mit Kunden interessanter und erinnerungsträchtiger gestalten wollte, deshalb entschied ich mich, anstelle der Essen in einem feinen Restaurant, Kunden zum Eishockey einzuladen. Ist emotionaler und somit auch intensiver und abwechslungsreicher als ein gewöhnliches Essen. Gleichzeitig war mein Ziel mein Netzwerk auszubauen, und das in einem Umfeld in dem ich mich schon seit Jahren bewege.

Das zusätzliche Engagement auf den Trikots der Kloten Flyers war zuerst ein Entscheid aus dem Bauch heraus. Wie gesagt das Budget wurde umgelagert, da ich an die Wirkung von Inseraten schon länger nicht mehr glaubte. Dabei hatte ich 3 Ziele:

  1. Motivation meiner Mitarbeiter und vor allem meiner Vertriebspartner
    Meine Vertriebspartner sind in der ganzen Schweiz zu Hause und die Kloten Flyers in allen Medien regelmässig präsent und auch an vielen Orten zu Gast. Entsprechend unterstütz dieses Engagement die Vertriebspartner und Mitarbeiter sich daran zu erinnern, welches Produkt in Ihrem Sortiment wichtig ist.

  2. Ausbau des Bekanntheitsgrades und der Glaubwürdigkeit
    Durch die regelmässige Präsenz in den Medien, ist unser Logo in der Zwischenzeit auch für viele ausserhalb unserer Branche ein Begriff. Auch wenn es viele nicht zuordnen können, unterstützt es den Verkaufsprozess und die Gesprächsführung. Zudem wurde das Vertrauen in unsere junge kleine Firma gestärkt, durch das erscheinen unseres Logos neben bekannten Logos wie PostFinance, Toyota oder Chicco D’oro.

  3. Nützen der Plattform
    Neue Kunden gewinnen und das Netzwerk ausbauen. Den die Besucher von Eishockeyspielen sind in der Regel auch Unternehmer oder Angestellt in Unternehmen.


Natürlich bringt alleine die Präsenz auf den Trikots der Kloten Flyers nichts, denn niemand googelt nach einem Logo. Deshalb machen wir in unsere Kommunikation immer auf dieses Engagement aufmerksam, damit Interessenten wieder daran erinnert werden, wenn sie die Zeitung aufschlagen oder Sport am TV schauen. Dabei nützt es natürlich das die Platzierung optimal ist und die Berichterstattung über Eishockey in der Schweiz sehr gross ist.

Grundsätzlich ist eine ERP-Software wie Proffix simply business kein Produkt, das man klassisch verkaufen kann. Jedes Unternehmen braucht eine ERP-Software, es ist nur eine Frage des Zeitpunktes. Also muss ein potentieller Kunde in diesem Moment, wo ihn das Bedürfnis für eine neue Softwarelösung überkommt, an uns denken. Deshalb ist diese regelmässige Präsenz vor allem langfristig wirksam.

Neben der Verlängerung in Kloten, werden wir uns in Zukunft mit lokalen Vertriebspartnern auch bei anderen Vereinen engagieren. In Zug wurde soeben zusammen mit unserem Partner Imhof Consulting AG ein entsprechender Vertrag unterzeichnet. Auch da bedingt es, dass der Vertriebspartner sich lokal engagiert. Er soll im Umfeld des Vereins zum Synonym für Proffix simply business werden. Der potentielle Kunde, der sich ja im Eishockey bewegt, wird mit jeder Bande in einem Stadion und mit jedem Bild der Kloten Flyers an die Administrationslösung Proffix simply business erinnert, und wenn ihn dann das Bedürfnis überkommt, soll er sich bei dem ihm bekannten Partner melden.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es ein sehr guter Weg für Marketing ist, zumal im Eishockey der höchsten Liga die Preise noch tolerierbar sind. Was der geplante Ausbau bringt wird sich erst zeigen müssen. Aber auch hier gilt es, mit Geduld lassen sich Marketinginvestitionen in Umsatz verwandeln.