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Vergütung |
In dieser Rubrik nehmen Sie die Einstellungen für die Vergütung der Kreditorenbuchhaltung vor.
1.Wählen Sie Einstellungen > Kreditorenbuchhaltung > Vergütung > Vergütung.

2.Geben Sie die gewünschten Angaben ein.
3.Markieren Sie die gewünschten Optionen.
4.Speichern Sie die Einstellungen mit Änderungen speichern .
Vergütungsintervall Hier bestimmen Sie, in welchem Intervall Sie üblicherweise Vergütungen erstellen (z.B. wöchentlich oder monatlich). Auf Basis dieses Intervalls prüft das Programm, ob der «Nettofälligkeitstermin» oder der «Skontofälligkeitstermin» einer Rechnung bis zur nächsten geplanten Vergütung ablaufen würde. Dadurch kann die Rechnung korrekt in die Auszahlung aufgenommen und allfällige Skontoansprüche berücksichtigt werden. Skontointervall Der Skontointervall bestimmt, wie viele Tage nach Ablauf des Skontobezugsrechts ein Skonto dennoch gewährt werden soll. Damit können leichte Verzögerungen (z. B. Wochenende, Feiertage oder Zahlungsverarbeitung) toleriert werden, ohne dass der Skontoabzug verloren geht. Standard Mitteilung Wenn Sie Kreditoren-Rechnungen bezahlen, müssen Sie je nach Zahlungsart eine Mitteilung eingeben. Hier können Sie einen Standard-Text definieren, welcher in die Vergütung gespeichert wird. Bei allen Rechnungen, welche keine Mitteilung enthalten und die Zahlungsart ein Mitteilungsfeld zulässt, wird dann dieser Text verwendet. So können Sie z.B. einen Werbetext als Mitteilung verwenden, welchen die Kreditoren dann auf dem Bankauszug sehen. Vergütungsname Definieren Sie hier eine Vorgabe für die Bezeichnung einer Vergütung. Mit Klick auf Felder einfügen Vergütung speichern in Geben Sie hier das Verzeichnis ein, wo die Vergütung gespeichert werden soll. Vergütungsname in den Dateinamen übernehmen Wenn Sie die Vergütung nicht überspeichern und jeweils im Dateinamen den Vergütungsnamen ergänzen, können Sie den Vergütungsnamen automatisch in den Dateinamen übernehmen, indem Sie diese Option markieren. Datei immer überschreiben Ist diese Option Datei immer überschreiben gesetzt, wird die pain.001/Verguetung/EZAG Datei am Speicherort immer, ohne Nachfrage, mit der aktuellsten Datei überschrieben. Vergütungsfreigabe erforderlich Sie können in der Kreditorenbuchhaltung die erfassten Belege von einem Sachbearbeiter prüfen und für die Vergütung freigeben lassen. Damit Sie dies tun können, müssen Sie diese Option aktivieren und definieren, ab welchen Beträgen eine Freigabe notwendig ist und wer diese Freigabe ausführen kann. Vergütungsintervall für «Belege per» verwenden In der Vergütung wird standardmässig für Belege per» das aktuelle Datum genommen. Mit der Aktivierung der Option Vergütungsintervall für Belege per» verwenden wird der Vergütungsintervall dazu genommen. Damit können alle Belege, welche zahlbar per Heute und im Vergütungsintervall aufgelistet sind, für die Vergütung verarbeitet werden. Batch Booking Vergütungen aus Proffix werden standardmässig im ISO 20022-Format ausgeliefert. Dieses Format unterstützt auch Rückmeldungen zur Verarbeitung der Vergütungen. Die Rückmeldungen werden pro Zahlung einzeln zurückgemeldet. Wenn Sie aber nur eine Sammel-Rückmeldung pro Vergütungs-Übermittlung wünschen, markieren Sie die Option Batch Booking. Im Ausnahmefall können Sie pro Bank definieren, ob trotzdem eine Vergütungs-Datei (anstelle einer pain.001 nach ISO 20022) erstellt werden soll. |